Anhängerkupplung

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Olaf
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Anhängerkupplung

#1 Beitrag von Olaf » Mi Mai 08, 2019 08:21

Erstmal ein Hallo an alle Gespannfahrer.
Seit Sommer 2018 hab ich ein
GSX 1100 G Gespann

und heute hatte ich dann mein erstes Horrorerlebnis mit meinem G-Gespann.

Das Wetter nahezu perfekt und so dachte ich bringste mal die Gartenabfälle weg.
Anhänger raus – mit GSX rückwärts rangerollt und Schock…...????
GSX Klein.jpg
Ja wo ist denn die Anhängerkupplung ??

Blick in die Papiere – Die hat gar keine, das kann doch gar nicht sein.

Erst mal zur Beruhigung ein Flens (das ist ein Bier).
AHK haste nicht,
Noch ein Flens.
Fahren kannste jetzt auch nicht mehr. Was machen ?
Noch ein Flens und dann die Erleuchtung:
Ich baue eine Anhängerkupplung fürs G-Gespann.

Ab in die Garage – Metall suchen und Los
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Re: Anhängerkupplung

#2 Beitrag von Bitdiddle.de » Mi Mai 08, 2019 11:43

Hey Olaf,

hmm, eine AHK habe ich auch nicht (am Gespann), aber fahren kann ich damit trotzdem?

BTW: Da Du ja aus der Nachbarschaft bist, kann ich Dich evtl. hierfür erwärmen?

LG,
Eyck
Es gibt wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. (Mahatma Gandhi)

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Re: Anhängerkupplung

#3 Beitrag von Blue Wonder » Mi Mai 08, 2019 12:06

Hallo Olaf!

Ein durchaus ambitioniertes Vorhaben - ggf. mal Kontakt mit der Fa. Walter aufnehmen, auch wegen der Eintragung der AHK, die wohl zunehmend ein Problem zu werden scheint.
Im Dreiradler Forum gibt es ziemlich viel Lesestoff dazu.

Viel Erfolg und möge die Kupplung mit Dir sein!

Markus

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Mia
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Re: Anhängerkupplung

#4 Beitrag von Mia » Mi Mai 08, 2019 12:23

Hallo Olaf,

und Gartenabfälle in Säcke tun und ab in den Beiwagen... Da passt doch auch was rein!
Ich muss meine überflüssigen Kartons jetzt auch mit dem Beiwagerl weg bringen.

Es gibt sogar Solos GSX1100G mit AHK. Verstehe gar nicht dass das beim Gespann dann so ein trara gibt. Nur darf man dann halt gar nicht mehr 100 fahren und das ist für mich ein NoGo. [smilie=sign3_spassbremse01.gif] Aber habe ja genügend Platz im angebauten Kleiderschrank.

@ Eyck: fahren ging dann wohl wegen dem Flens nicht mehr - verstehe ich so jedenfalls.
Gruß vom Rande des Münsterlandes - Moni mit Suzimäuschen

GSX 1100 G, BJ 1993 mit angebauter Schrankwand für Krempel aller Art (EML GT2000) alias Suzimäuschen
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Meikel
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Re: Anhängerkupplung

#5 Beitrag von Meikel » Mi Mai 08, 2019 19:44

N'Abend Olaf
Ich weiß ja das die Gespannfahrer ja eine "etwas" andere Denkweise haben :pfeif:
Aber an ein Gespann noch einen Anhänger dran zu hängen übersteigt meinen Verstand
[smilie=1hammer.gif]

Die Guste hat als Gespann schon reichlich zu schleppen, da noch einen Anhänger dran zu hängen.
Ob das gut für den Antrieb und, vorrangig die Kupplung, ist? Das bezweifle ich sehr.

Für eine Anhängerkupplung brauchst du ein zugelassenens Bauteil,
also kannst du das Metall in der Garage liegen lassen.
Einfach was "dran tüddeln" is nicht :wink:
Die Dampfkessel Truppe wird das nicht gut heißen.

Vielleicht solltest du mal auf Alkoholfreies Bier umsteigen :muhaha:
MEIKEL

FAHR´N ????

Doping für die G ?
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Re: Anhängerkupplung

#6 Beitrag von Bitdiddle.de » Mi Mai 08, 2019 20:28

Wobei - gesehen habe ich G-spanne mit AHK selbst schon. Scheint also prinzipiell möglich zu sein, bzw. gewesen zu sein.
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Re: Anhängerkupplung

#7 Beitrag von Buckelmonster » Do Mai 09, 2019 00:14

Hallo Olaf.
Ich habe mir letzten Winter von der FA. MoppedHänger eine AHK an meine SoloG dranbauen lassen. Die Fa. macht das auch mit dem TÜV Gutachten klar.
Ich habe dann nur noch den Schein ändern lassen.
Die G darf laut TÜV Gutachten 177 kg ziehen.
War aber nicht billig, ca.1100€. 800€ der Anbau ohne Elektrik. 150€ das TÜV Gutachten. Der Rest sind Transportkosten (2x) und Übernachtungen (2x).
Dauert ca. 4-7 Wochen. Die Fa.ist in Sessenbach.
Aber was Meikel dazu geschrieben hat, stimmt schon.
Beiwagen und Anhänger......
Gruß Udo
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Re: Anhängerkupplung

#8 Beitrag von Olaf » Do Mai 09, 2019 17:13

@ Bitdiddle.de
die Veranstalung hatte ich schon gesehen und wäre auch gerne dabei, leider muss ich um 11:30 zu Hause sein - so das das zeitlich sehr eng werden würde. Ich werde versuchen dabei zu sein kann es aber nicht versprechen.


@Blue Wonder
Danke du machst mir Mut.

@Mia
Müll in den Beiwgen ist bei mir ein NoGo und man muß ja nicht immer Rasen.
Die Geschwindigkeitsbegrenzung gilt ja nur bei Betrieb mit Anhänger.

@Meikel
G espannfahrer eben, da sieht man einiges mit anderen Augen.
Ich möchte da nicht irgendwas rantüddeln, ich hoffe das es nachher profesionell aussieht und der Herr mit dem Kittel hat wohl auch seine Berechtigung - ich bin da nicht so skeptisch und hoffe das er das dann auch abnimmt.
:wink: ich wußte gar nicht das es Bier auch Ohne Alkohol gibt :pfeif:

@Buckelmonster
Glückwunsch zur Kupplung
:shocked: der Preis haut mich jedoch um.
Ich hoffe mit 200.- auszukommen.
Angepeilt habe ich 300 Kg gebremst und 230 Kg ungebremst.
Anhänger ohne Beiwagen is schon ambitioniert.
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Re: Anhängerkupplung

#9 Beitrag von Olaf » Do Mai 09, 2019 17:18

Ich vergaß
Der Bock für die AHK ist fertig.

AHK-Bock kl.jpg
Halterhälften sind angescheißt
Rohr an der Seite ist für das Beleuchtungskabel
der Halter seitlch hinten für die Steckdose
und die Platte am Ende für den Kugelkopf
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Re: Anhängerkupplung

#10 Beitrag von Meikel » Do Mai 09, 2019 18:56

Mit dem Vierkantprofil willst du 300 kg ziehen ? [smilie=sign1_respekt.gif]
Wenn mir so die Dimensionen an der Solo AHK anschaue,
erscheint mir das "etwas" optimistisch mit dem Material.
Für solch ein Vorhaben hätte ich mir VORHER einen AaSoP gesucht und das mit ihm besprochen :pfeif:
Bei einem Gespann sind die sowieso ganz komisch drauf,
zumindest ist das hier bei uns so.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das du deinen Eigenbau eingetragen bekommen wirst :wink:
MEIKEL

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Re: Anhängerkupplung

#11 Beitrag von VX_Fahrer » Do Mai 09, 2019 19:27

So eine Anhängerkupplung muss natürlich fest und stabil angebracht sein. Sonst könnte sich wohlmöglich während des Betriebs der Bumper Dumper lösen, und das wären dann wirklich Sch*****.

Gruß,
VX_Fahrer

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Re: Anhängerkupplung

#12 Beitrag von Meikel » Do Mai 09, 2019 19:31

Bei Wikipedia geklaut :
Rechtliche Grundlagen in Deutschland für Anhängerkupplungen an Motorrädern
In Deutschland muss ein Motorrad eine vom TÜV oder der DEKRA abgenommene und bei der Zulassungsstelle in die Fahrzeugpapiere eingetragene Anhängerzugvorrichtung haben, um einen Anhänger ziehen zu dürfen.
Entgegen der Auskunft einiger Kfz-Prüfstellen ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Motorradherstellers nicht notwendig und wird von ihm nicht erteilt.

Die Prüfstelle kann die Anhängerkupplung gemäß einem TP-Gutachten nach § 22 a StVZO und § 13 der Fahrzeug-Zulassungs-Verordnung (FZV)[ prüfen
und die Anbauabnahme am Motorrad nach § 21 und § 19 StVZO durchführen.

Die Straßenverkehrszulassungsordnung beschränkt die Anhängelast für ungebremste Anhänger auf das Leergewicht des Motorrades
plus 75 kg für den Fahrer geteilt durch zwei.
Das bedeutet, dass beispielsweise ein schweres Tourenmotorrad mit 325 kg Leergewicht einen Anhänger mit einer
Gesamtmasse von maximal 200 kg ziehen darf.
( Auf die Guste runtergerechnet komme ich auf 175 kg (abgerundet))
Für gebremste Anhänger kann die Prüfstelle eine höhere Anhängelast genehmigen.
Die Abnahme nach § 21 und § 19 StVZO geht nur mit dem AaSoP (Baurat)
Mit denen hab ich gerade meine Erfahrungen für die Eintragung meiner WiWo Räder gemacht.
Ohne eine Werkstatt und einen willigen AaSoP kannst du das vergessen....
MEIKEL

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Re: Anhängerkupplung

#13 Beitrag von Buckelmonster » Do Mai 09, 2019 21:13

Hallo.
Das was Meikel über die AHK rausgesucht hat stimmt.
Die Fa. wo ich das an meine G hab bauen lassen, hatte ziemliche Probleme die 177 kg einzutragen.
Anfangs wollte der neue TÜV Dippeling nur 80 kg Zuggewicht eintragen. Das bedeutete für mich: Eigengewicht vom Anhänger (70kg) und ne Kiste Rothaus.
Es wurde dann eine Baugleiche AHK angefertigt und mit der zur Handwerkskammer Koblenz, Abt. Materialprüfung. Dort wurde ein Horizontaler und Vertikaler Belastungstest durchgeführt. Was der gekostet hat, weiß ich nicht. Aber es hat mir ein Gesammt Zuggewicht von 177kg gebracht. Was denn auch der Dippeling vom TÜV akzeptieren musste.
Somit wurde, jedenfalls für die G ein Präzedenzfall geschaffen. Hättest also gute Chancen dir über die Fa in Sessenbach eine AHK an deine G bauen zu lassen.
Aber nicht für 200€ 😀
Als Anhänger habe ich einen sogenannten Nachläufer.
TÜV und Steuerfrei. Versichert ist der bei dem jeweiligen Fahrzeug. Der Anhänger hat ein Wechselkennzeichen. Ein sg. Folgekennzeichen. Ich kann also den Anhänger mit meiner G ziehen, sowohl als auch mit meiner Goldwing. Muß nur die Kennzeichen tauschen.
Also mit deinen angestrebten 230kg ungebremst bzw. 300 kg gebremst, bist du schon sehr optimistisch. Begrenzt wird das ganze durch die Formel Gewicht Fahrzeug+75kg : 2. Deswegen bei mir die eingetragenen 177kg. Dein Gespann ist sicher etwas schwerer, kannst dich ja selber schlau machen. Aber nach der Formel müsste dein Gespann 385 Kg wiegen.Die nächste Begrenzung ist der mechanische Aufbau der AHK. Bzw. was die bei dem Belastungstest der Handwerkskammer aushält zuzüglich Tolleranz.
Das beste zum Schluss..... Motorrad mit Anhänger in Deutschland Hg nur 60 km/h....
Es werden zwar jährlich Petitionen eingeschickt, bisher ohne Erfolg. Antwort: ,,In Deutschland gibt es laut Zulassungszahlen nur sehr wenig Motorräder mit eingetragener AHK. Deswegen wird kein Gesetz (was sicher aus der Vorkriegszeit stammt) geändert".
Abschließend noch eine gute Infoquelle:
http://home.degnet.de/tommy/motorrad-haenger/
Ich wünsche dir aber trotzdem alles gute für dein Projekt.
Gruß Udo

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Re: Anhängerkupplung

#14 Beitrag von Olaf » Fr Mai 10, 2019 13:16

Ich habe schon einmal eine AHK nach dem selben Prinzip für meine Goldwing mit EML Seitenwagen gebaut und die wurde als Einzelabnahme auch abgenommen.
Danach habe ich mir einen Heinemann Anhänger umgebaut auf fürs Motorrad.(Zulassungsfreier Anhänger - Betrieb mit Folgekennzeichen)

@Meikel
Du ziehst mich ganz schön runter :wink:
Der Bock ist ST34 40x40. Da müssen fast nur Zug und Druckkräfte mit aufgefangen werden. Die Seitenkräfte nimmt eine Querstrebe auf.

Das bei Wiki hatte ich schon gelesen und ist mir bekannt.

@VX-Fahrer
Das wird nachher richtig fest sein.
Wenn sich das löst wäre das die totale Krasrophe. :oops:

@Buckelmonster
Das das mögliche Zuggewicht von Motorrad abhängt ist mir bekannt. Nach meinem Gesamtgewicht müsste ich 400 Kg ziehen dürfen.

Die von dir benannte Anhängerseite kenne ich sehr gut.
habe mir auch einen Mini airstream gebaut. (der muß auch noch abgenommen werden.)
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Re: Anhängerkupplung

#15 Beitrag von Olaf » Fr Mai 10, 2019 13:20

Die Querverstrebung ist mitlerweile auch fertig
AHK Strebe kl.jpg
hier mal verbunden mit dem AHK-Bock
AHK mit Stebe kl.jpg

nun muss alles zum Sandstrahlen.
Und im Anschluß zum Pulvern.
Hoffe nächste Woche kann ich alles wieder holen.
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